Der Weltfinanzgipfel ist in vollem Gange, die Erwartungen hoch und doch ist dies nur ein Ressort, auf dem es derzeit brennt. Das Feuer mag hier derzeit am heißesten brennen und sich am schnellsten ausbreiten, weswegen dort auch am schnellsten gelöscht wird, aber die Umstellung der Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien beispielsweise muss auch in den nächsten Jahren energisch angegangen werden, nicht nur wegen des (umstrittenen) Klimawandels, sondern vor allem, weil die fossilen Ressourcen unserer Erde zur Neige gehen.
Die Ansätze, um diese komplexen Probleme zu lösen, sind allerdings entgegen dem Reflex vieler Diskussionsrunden recht konsensfähig gelöst, auch wenn dies niemand so recht wahr haben möchte, sind die Lösungen doch teilweise den Interessen vor allem der Industriestaaten scheinbar auf den ersten Blick im Wege, die Vorteile beispielsweise einer Umstellung der Energiewirtschaft auf regenerative Energien, zu denen nicht nur eine bessere Luft in einigen Gebieten und verringerter Kahlschlag in Form von Tagebau sondern vor allem ein enormes Wachstumspotential gehört, werden oft als wesentlich kleiner erachtet als beispielsweise das Drama um die Schließung eines Automobilwerkes - nicht besonders rational aber vielleicht bringt es ja ein paar Wählerstimmen; dabei bin ich mir fast sicher, dass eine gut kommunizierte Reformpolitik bei den Wählern gut ankommt, siehe Rot-Grün bis zu den Hartz-Reformen (die haben sie nämlich schlecht kommuniziert), da war der ein oder andere Hammer dabei, den die Bürger mit einer Bestätigung 2002 honorierten.
Doch zurück zum Thema. Die gelösten Probleme, die niemand gelöst sehen will, weil entweder die Lösungen nicht weit genug für die eigene Klientel gehen oder doch zu drastisch erscheinen, wurden in den letzten 20 Jahren von Projektgruppen der UN erarbeitet, anreißen tut dies auch dieser schöne Artikel in der ZEIT, vor allem mit Hinblick auf Ernährung und Umweltschutz. Doch erst der dieses Wochenende stattfindende Weltfinanzgipfel und die zu diesem führende Weltfinanzkrise dieses Herbstes kann dazu führen, dass diese Ergebnisse einmal realistisch betrachtet werden und so eine Chance haben, in die politische Wirklichkeit eingebunden zu werden.
So besteht die Chance, dass mit dem viel zitierten zweiten Bretton Woods ein wirklich großer Wurf eingeleitet wird, der die vielen Probleme dieser Welt langsam aber sicher angeht. Diesmal ohne große Köpfe á la Keynes, dafür mit dem Wissen vieler. Ich bin halt ein Optimist.
Die Ansätze, um diese komplexen Probleme zu lösen, sind allerdings entgegen dem Reflex vieler Diskussionsrunden recht konsensfähig gelöst, auch wenn dies niemand so recht wahr haben möchte, sind die Lösungen doch teilweise den Interessen vor allem der Industriestaaten scheinbar auf den ersten Blick im Wege, die Vorteile beispielsweise einer Umstellung der Energiewirtschaft auf regenerative Energien, zu denen nicht nur eine bessere Luft in einigen Gebieten und verringerter Kahlschlag in Form von Tagebau sondern vor allem ein enormes Wachstumspotential gehört, werden oft als wesentlich kleiner erachtet als beispielsweise das Drama um die Schließung eines Automobilwerkes - nicht besonders rational aber vielleicht bringt es ja ein paar Wählerstimmen; dabei bin ich mir fast sicher, dass eine gut kommunizierte Reformpolitik bei den Wählern gut ankommt, siehe Rot-Grün bis zu den Hartz-Reformen (die haben sie nämlich schlecht kommuniziert), da war der ein oder andere Hammer dabei, den die Bürger mit einer Bestätigung 2002 honorierten.
Doch zurück zum Thema. Die gelösten Probleme, die niemand gelöst sehen will, weil entweder die Lösungen nicht weit genug für die eigene Klientel gehen oder doch zu drastisch erscheinen, wurden in den letzten 20 Jahren von Projektgruppen der UN erarbeitet, anreißen tut dies auch dieser schöne Artikel in der ZEIT, vor allem mit Hinblick auf Ernährung und Umweltschutz. Doch erst der dieses Wochenende stattfindende Weltfinanzgipfel und die zu diesem führende Weltfinanzkrise dieses Herbstes kann dazu führen, dass diese Ergebnisse einmal realistisch betrachtet werden und so eine Chance haben, in die politische Wirklichkeit eingebunden zu werden.
So besteht die Chance, dass mit dem viel zitierten zweiten Bretton Woods ein wirklich großer Wurf eingeleitet wird, der die vielen Probleme dieser Welt langsam aber sicher angeht. Diesmal ohne große Köpfe á la Keynes, dafür mit dem Wissen vieler. Ich bin halt ein Optimist.







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